Meine smarte Wetter-App - Digital. mit. Wert.
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Meine smarte Wetter-App

Anlässlich der diesjährigen Gesundheitskonferenz der Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen konnte ich mich zum Thema Klimawandel und Gesundheit informieren. Dabei wurde unter anderem auch der Ansatz ‚OneHealth‘ vorgestellt. Dieser besagt, dass die Gesundheit von Tier, Mensch und der Umwelt in einem direkten Zusammenhang stehen. Die interdisziplinäre Betrachtungsweise wird dabei stark gefördert, was mich ein klein wenig an ‚smarte‘ Stadtentwicklung erinnert. Ein paar Impulse, die ich mitnehmen konnte, berichte ich nun.

Zusammenhang Gesundheit und Klima

Verursacht durch den laufenden Temperaturanstieg haben aktuelle Veränderungen im Klima einen großen Einfluss auf die Tier- und Umwelt. Dieses wiederum bedeutet für uns Menschen veränderte klimatische Bedingungen. Die Grundlage für unsere Nahrung verändert sich, aber auch Übertragungen von Krankheiten (zwischen Menschen und Tieren) steigen, die wir bisher nicht hatten oder kannten. Damit steht Gesundheit in direktem oder indirektem Einfluss zum Klimawandel. Ein simples Beispiel: Hitze kann uns direkt schaden. Hingegen die Verbreitung von Borreliose durch Zecken ist ein Beispiel für den indirekten Zusammenhang, da diese Tiere sich durch mildere klimatische Bedingungen bei uns stärker verbreiten.

Kehren wir diesen Einfluss einmal um, so kann Klimaschutz somit auch bedeuten, gesünder zu leben. Jedoch vermag ich das im Detail hier nicht auszuführen. Aber ich kann einige Seiten verlinken, auf denen man gut zu dem Thema informiert wird. Das Bündnis ‚KLUG‘ (Klima und Gesundheit) hat hierzu etliche Informationen bereitgestellt – und gibt als klare Empfehlungen, direkt mit Hitzeaktionsplänen zu beginnen. Und da kam ich auf eine Idee.

Apps & Co für Hitzeschutz und Extremwetter

Beim Thema Hitzewarnung bin ich neugierig geworden und habe einmal recherchiert, wo es bereits zentrale Informationen zum Thema Hitzeschutz und Extremwetter gibt. Möglichst übergreifend, denn man weiß nie, wo man sich in den nächsten Hitzesommern befindet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet hier eine erste gute Anlaufstelle, denn hier gibt es die WarnWetter-App für Deutschland. Durch entsprechende Einstellungen kann ich somit nicht nur bei großer Hitze per Pushnachricht über mein Smartphone gewarnt werden – sondern ich erhalte auch Warnungen bei Extremwettersituationen jeglicher Art (Regen, Schnee, Glätte, etc.). Leider hilft mir die Warnung nicht im Urlaub außerhalb Deutschlands. Jedoch bietet hier die Webseite des DWD auch Informationen, z. B. Meteoalarm für Europa und die Seite der World Meteorological Organization weltweit. Und habt ihr Wetterdienste in eurer Favoritenliste gespeichert?

Mein Fazit

Aus den Vorträgen konnte ich nicht nur einige fachliche Zusammenhänge mitnehmen, die auch unter Betrachtung der pandemischen Situation spannend sind – zukünftig kann ich meine neue Wetter-App testen und hoffe einfach, dass mein Handy mich im Fall der Fälle vor Unwettern und starker Hitze warnt. Aber besser natürlich, dass dies gar nicht erst eintritt. Auf der Suche nach einer Warn-App vor Zecken bin ich jedoch noch – mal sehen, was hier in den kommenden Jahren weiterentwickelt wird.

Zum Nachlesen:

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